Also Leute! Vorwärts – wir müssen zurück!

Ich denke, dass mein Frauchen da wohl noch länger braucht als damals beim Space…

Sie stellt sich ganz schrecklich an und noch dazu ist das hier überwiegend alles in Englisch und sie muss ständig auf „übersetzen“ drücken!

Ich finde es sowieso schrecklich, dass alles auf englisch angezeigt wird.. Auch wenn das Ganze von USA kommt, war mir MSN dennoch lieber. Ob ich hier wirklich „drin bleibe“ ist noch dahin gestellt. Schließlich muss mein Frauchen auch noch nebenbei arbeiten und kann sich nicht den ganzen lieben, langen Tag mit dem PC beschäftigen. Also, ich weiß nicht…

Liebe Grüße von Eurer Paula – nicht mal ein Bild kann ich hier reinsetzen… Klik hier voor meer gratis plaatjesNa, ja  – evt. auf bald…

Ich denke mal, dass sie nicht oft hier sein wird. Was ich noch weiß, ist, dass sie bei Myspace auch schon reingeschnuppert hat.

Jetzt schau ma mal, wo sie dann im Endeffekt bleibt.  Wie ihr unschwer erkennen könnt ist mir das im Endeffekt sowas von egal!

Auf bald !  Eure Paula

Werbeanzeigen

Offener Brief an die Landtagsabgeordneten Bayerns

Roland Dittmar 31. Oktober um 12:53 meldenHallo Michael,nachfolgend mein offener Brief an die Abgeordneten des Bayrischen Landtags, den BFT z. Zt. blockie…rt:

O f f e n e r B r i e f :

Sehr geehrte Frau Landtagsabgeordnete, Sehr geehrter Herr Landtagsabgeordneter

Ich wende mich heute an Sie, weil es mir reicht, als Raucher in diesem „Freistaat Bayern“ ständig diskriminiert zu werden. Und es mir fürchterlich stinkt, dass unsere „Volksvertreter“ selbstgefällig zu dieser Thematik abwinken und behaupten, es gäbe keinen Handlungsbedarf und die „Sache“ sei durch einen „demokratischen“ Volksentscheid“ entschieden.

Ich darf Ihnen zusichern, dass immer noch Handlungsbedarf besteht und ¼ der Bayerischen Bürger durch diesen undemokratischen VE systematisch unterdrückt und diskriminiert werden. Die Bayerische Nation wurde durch diesen undemokratischen VE nicht vereint und demokratisiert, sondern gespalten. Ca. 2,5 Millionen bayerischen Bürger, die Raucher sind, lassen sich das nicht länger bieten.

Sie werden sich nun fragen, wo diese Millionen Bürger denn diskriminiert werden. Nun, dies geschieht dadurch, dass wir uns durch dieses neue Gesetz zum Rauchen bei Wind und Wetter vor die Türe einer Gaststätte stellen müssen und uns den Repressalien der Nachbarn sowie der vorbeilaufenden Menschen, die uns kopfschüttelnd auch noch verächtigend und beleidigend anklotzen. Diese Zuschaustellung muss ein Ende haben.

Neuerdings kommen noch Repressalien der Ordnungshüter hinzu.

Vom „undemokratischen“ VE, Schliessen von Gaststätten, somit um Existenzvernichtungen, Arbeitsplatzabbau usw. wurden Sie ausreichend in Kenntnis gesetzt und werde dies in diesem Schreiben nicht wiederholen.

Meine Freunde, das Bündnis für Freiheit und Toleranz, hat Sie diesbezüglich schon angeschrieben und aufgefordert, Gespräche aufzunehmen und zu einer Lösung des Problems mitzuwirken. Sie meinen, dass Sie das Thema einfach aussitzen könnten. Da täuschen Sie sich aber gewaltig.

Wir werden nicht untätig bleiben. Sie sind vom Bayerischen Volk gewählt worden, um es zu vertreten und nicht um untätig zu bleiben, wenn es Probleme innerhalb der Gesellschaft gibt und nur Ihre Diäten zu kassieren. Dafür müssen Sie schon auch etwas tun.

Als Bayerischer Bürger fordere ich alle Abgeordneten des Bayerischen Landtagstags auf, sich der Spaltung des Bayerischen Volkes zu widersetzen und an einer friedlichen Lösung des Problems zu arbeiten und mit dem Bündnis für Freiheit und Toleranz Gespräche aufzunehmen.

Sollten Sie innerhalb der nächsten Wochen Ihre Gleichgültigkeit weiter beibehalten, so werde ich und meine 2,5 Millionen Mitstreiter dafür sorgen, zur schärfsten Waffe zu greifen und nach Art. 18 Abs. 3 der Bayerischen Verfassung sowie nach Artikel 83, 84 des Landeswahlgesetz ein Volkbegehren zur Auflösung des Bayerischen Landtages wegen untätigen Verhaltens zu erwirken.

Ich darf Ihnen versichern, dass die dazu benötigten 25.000 Stützschriften allein in München und Umgebung gesammelt werden und auch die benötigten 1.250.000 Unterschriften zum Inkrafttreten des Volksbegehrens nicht nur durch enttäuschte Raucher, sondern auch von allen anderen bayerischen Bürgern, die Ihnen wegen anderen Ungerechtigkeiten gerne mal „ans Bein Pinkeln“ würden, erreicht werden.Ob Sie dann noch einmal gewählt werden steht allein in den Sternen.

Dieses Schreiben wurde nicht mit dem Bündnis für Freiheit und Toleranz abgesprochen und ist die persönliche Meinung des Verfassers sowie vielen Rauchern aus Bayern.

Altbundeskanzler Helmut Schmidt kommentierte das Nichtrauchergesetz als „UNFUG“ – ganz im Sinne des Altbundeskanzlers werden wir Raucher uns nicht „fügen“.

Mit nicht mehr ganz so freundlichen Grüßen

Roland Dittmar

.